Die Frage „Was kostet eine Website?“ hören wir ständig. Und sie ist vollkommen berechtigt.
Die ehrliche Antwort lautet trotzdem: Eine Website hat keinen festen Preis. Nicht, weil wir ausweichen wollen. Sondern weil Websites sehr unterschiedliche Aufgaben erfüllen.
Warum die Frage „Was kostet eine Website?“ selten mit einer Zahl beantwortet wird:
Eine Website kann vieles sein. Sie kann einfach nur gut aussehen.
Sie kann aber auch dafür sorgen, dass ein Unternehmen professionell wirkt, Vertrauen aufbaut und ernst genommen wird.
Manche Websites sollen Anfragen bringen. Andere sollen Leistungen erklären, Bewerber anziehen oder einen gewachsenen Betrieb endlich wieder sauber nach außen zeigen.
All das nennt man „Website“. Der Aufwand – und damit die Kosten – unterscheiden sich dabei deutlich. Deshalb hilft eine Zahl ohne Kontext niemandem wirklich weiter.
Wovon die Kosten einer Website tatsächlich abhängen:
Wenn man wissen will, was eine Website kostet, sind vor allem diese Punkte entscheidend:
Erstens: Geht es um eine neue Website oder um eine Überarbeitung?
Eine bestehende Website zu überarbeiten kann schnell gehen – oder fast einem Neubau entsprechen, wenn Struktur, Inhalte oder Technik nicht mehr passen.
Zweitens: Was soll die Website leisten?
Reicht es, endlich ordentlich im Web auszusehen, oder soll die Website aktiv Anfragen generieren, Vertrauen aufbauen oder komplexere Inhalte vermitteln?
Drittens: Wie klar sind Inhalte und Struktur?
Sind Texte, Bilder und Leistungen bereits sauber vorhanden, oder muss das erst sortiert, überarbeitet oder neu aufgebaut werden?
Viertens: Welchen Anspruch hast du an Gestaltung und Wirkung?
Eine Website ist Teil des Firmenauftritts. Je professioneller sie wirken soll, desto mehr Gedanken stecken dahinter.
Nicht die Anzahl der Seiten entscheidet über die Kosten, sondern das Ziel.
Warum wir keine Preise auf die Website schreiben:
Wir schreiben keine Preise auf unsere Website, weil wir keine Websites von der Stange bauen.
Eine Zahl ohne Verständnis für die Ausgangslage würde falsche Erwartungen wecken – und niemandem helfen.
Du würdest auch nicht ernsthaft fragen: „Was kostet ein Haus?“ ohne zu klären, ob es um einen Neubau, eine Sanierung oder nur um neue Fenster geht.
Bei Websites ist es genauso.
Die meisten wollen keine große Website, sondern eine passende.
Die meisten Kunden kommen nicht mit einem detaillierten Pflichtenheft.
Sie sagen eher Dinge wie:
Unsere Website ist alt.
Sie passt nicht mehr zu uns.
Sie wirkt nicht professionell.
Oder: Wir schämen uns fast ein bisschen dafür.
Genau dafür gibt es unterschiedliche sinnvolle Lösungen.
Nicht für jede Eventualität, sondern für typische Situationen, in denen ein Firmenauftritt gewachsen ist und einmal aufgeräumt werden sollte.
Also: Was kostet eine Website für dein Unternehmen?
Das klärt man am besten nicht über Preislisten, sondern in einem kurzen Gespräch.
Wir stellen ein paar gezielte Fragen, hören zu und sagen dir dann ehrlich, in welchem Rahmen sich dein Projekt bewegt – und ob das für dich Sinn macht oder nicht.
Kein Verkaufsgespräch.
Kein Theater.
Einfach kurz abklopfen, ob es passt.
Wenn du darüber sprechen willst, melde dich gern.
Manche Dinge klärt man schneller am Telefon als in zehn Absätzen Text.
Du willst wissen, was eine Website kostet?
Erfahre hier, was deine Website kostet.